Eindrücke aus und von Chicago

Chicago ist einfach eine gewaltige Stadt. Das Wetter war während der ganzen Zeit unserer Reise ein Traum und so konnten wir viele Ecken (und auch Kanten) erkunden.

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Wir machen uns auf den Heimweg

Schön war sie, die Woche in der Windy City. Sie wird uns als eine der abwechslungsreichsten, eindrücklichsten, aber auch strengsten Woche in Erinnerung bleiben. Wir sind einfach nur Baff. Und genau so machen wir uns jetzt auch auf den Heimweg.

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Abschlussabend im Blue Chicago

Das Blue Chicago ist die Heimat des Blues in Chicago. An 7 Tagen in der Woche gibt’s richtigen Blues vom Feinsten, und zwar Live. Da ist Herz und Seele mit dabei.

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Farewell Dinner im Gibson’s Steakhouse

Zum krönenden Abschluss haben wir in einem amerikanischen Steakhouse einen Salat gegessen. Nicht nur, da gab’s auch noch etwas bissiges dazwischen, und das war der Hammer. Der grosse Kuchen danach hätte jetzt nicht unbedingt sein müssen, aber auch den haben wir mit Wohlgenuss verputzt!

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Abschlusskonzert im Water Tower Place

Der Water Tower Place ist ein Einkaufszentrum. Ein grosses. Ganz gross! Das Shopping Center Emmen ist dagegen eine Würstlibude. Und genau da haben wir also gespielt. Es war vom Platz her nicht ganz einfach und der Security Guard war glaub’s heilfroh, als wir wieder aufgehört haben. Die mögen da drüben keine Menschenaufläufe … nur Gemüseaufläufe, aber auch die nur mit genügend Fleisch dazu!

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Die South Side Irish Parade

Die South Side Irish Parade ist eine der ältesten Paraden der USA. In diesem Quartier wohnen Feuerwehrleute, Polizisten und andere Iren, welche vorwiegend im öffentlichen Dienst stehen. Nach zwei Jahren Unterbruch wegen anhaltender Kravalle gibt’s diese Parade nun seit drei Jahren wieder – und wir sind mittendrin! Es ging übrigens nur geradeaus mit einigen Hügeln und viel Wind…sehr speziell!

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Einstehen für die South Side Irish Parade

Das Einstehen an einer amerikanischen Parade ist fast wie das Einstehen für den LFK-Umzug. Was fehlt sind einzig die Kaffeewagen. Das haben wir richtig vermisst. Aber wir konnten das durch nette Kontakte mit vielen grünen Iren kompensieren. Und mit einem Energydrink!

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Auftritt im French Market und im Ovis Bar & Grill

Nach der Parade haben wir uns zum einerseits alten, aber momentan auch total im Aufschwung begriffenen French market unter dem Bahnhof von Chicago begeben, um die Müslikäufer mit unserem Sound zu verwöhnen. Wir hoffen, wir haben die Flocken und das Gemüse nicht zu sehr erschreckt! Das wunderbare Nachtessen im Ovis haben wir dann mit einem spontanen Konzertblock voller Evergreens in der Bahnhofshalle beendet.

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Die St. Patrick’s Day Parade von Chicago

Bei strahlendem Sonnenschein haben wir uns auf den Weg gemacht, die Herzen von tausenden von Amerikanern im Sturm zu erobern. Aus dem Sturm wurde ein gemütlich „G’wagglen“, die Eroberung wurde durch einen alle fünfzog Meter postierten Polizisten etwas gebremst. Wir hatten aber trotzdem viel Spass und es war ausserordentlich eindrücklich, auf einen Wolkenkratzer zuzulaufen und nicht auf’s Helvetiagärtli!

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Staunen vor der grossen Parade

Ein grüner Hund, eine zwei Stunden lang einspielende Marching Band und Schlagrahm zum Bier. Das sind zusammengefasst die Eindrücke von vor der grossen Parade. Daneben eine Kleinformation mit dynamischer Instrumentenverteilung (da spielt glaub’s jeder alles) und ein grosser Intrumententransporter, auf welchen die Marching Band dermassen stolz ist, dass sie den auch als Umzugswagen brauchen.

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