Ein Narr hat das Wort!

Interview mit dem Zunftnarr zu Safran 2009 Andy Lehmann

Schönstes Erlebnis:
Das gibt es als einzelnes Erlebnis nicht. Die ganze Fasnacht war so super. Es war als Narr natürlich auch sehr speziell, das erlebst du nur einmal und nachher nicht wieder. Der schönste Tag war aber mit Sicherheit der Schmutzige Donnerstag das ist ja auch der Tag der Fritschizunft.

Härtestes Erlebnis:
Das war am „Schmudo“ während dem Umzug. Die hunderte von Kilo Orangen ab dem Fritschiwagen zu verteilen das war richtig hart. Mit Sicherheit viel härter als mit der Musik die Route zu laufen.

Wichtigster Moment:
Die Ankunft am Morgen mit dem Nauen am Landesteg beim Schweizerhof. Nach dem Urknall ist die Fritschifamilie erwacht. Da steht der Zunftmeister Thomas Schärli mit seiner Familie und holt uns ab. Und danach geht’s los…

Da ist es mir kalt über den Rücken gelaufen:
Der Empfang bei den Noggeler am Nachtessen, innert Sekunden haben alle gestrahlt und gejohlt. Ja, und auch noch am Samstag als wir mit der Fritschifamilie in der Stadt unterwegs waren, da sind wir im Braukeller unter der Egg eingekehrt, kaum waren wir im Keller drin hat eine Kleinformation für uns den Sempacher gespielt, dies war sehr speziell.

Das werde ich vermissen:
Mit der Fritschifamilie an der Fasnacht zu sein. Dies gibt es halt nur einmal. Und auch der Zusammenhalt der Neuzünftler, da hat sich eine super Truppe zusammengefunden.

Wenn es eine Wiederholung gäbe würde ich dies gerne nochmals machen:
NEIN, ich möchte nichts wiederholen, es sollte ein absolut einmaliges Erlebnis sein und bleiben. Als Narr mit der Fritschifamilie an der Fasnacht in Luzern unterwegs zu sein, dies gibt es nur für sehr wenige und nur einmal im Leben.

Traurigster Moment:
Ganz eindeutig nach dem Monsterkonzert, als die Fritschifamilie sich im Rathausturm in der Rüstkammer wieder schlafenlegte, um auf die nächste Fasnacht zu warten.

Als „Narr“ der Fritschifamilie wünsche ich mir für die nächste Fasnacht:
E‘ rüüdig verreckti Fasnacht 2010!

Die gesamte Noggi Tribune gibt’s auch als Download: Noggi Tribune Nr.1/2009



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